Lorenz Schellhammer und Thomas R. Uhrig kümmern sich schon einige Jahre um physiotherapeutische Belange in Mannheim. Thomas Uhrig in seiner Physiotherapie-Praxis, die er nun seit über 17 Jahren betreibt. Lorenz Schellhammer ist dort als Sporttherapeut und Sportökonom tätig. Er ist auch im Hochleistungssport als Radrennfahrer auf der Straße und Radrennbahn aktiv.

Die Ganzkörperkältetherapie wird seit Jahren erfolgreich in einigen wenigen Reha-Zentren in Deutschland eingesetzt. Im Profi- und Leistungssport wird das Verfahren bislang vor allem in den USA angewandt. Die Tiefstkältetherapie gibt es nun erstmals auch in der Metropolregion Rhein-Neckar.

In unserer Praxis Physio -110° Celsius bieten wir Ihnen ein sicheres und modernes 3-Kammer-System. Während Ihres Aufenthalts im Therapieraum werden Sie von unseren erfahrenen Physiotherapeuten und Sporttherapeuten betreut. Jede Kammer ist etwa sechs Quadratmeter groß. In den beiden Vorräumen herrschen Temperaturen von -10° und -60° Celsius, im eigentlichen Therapieraum sind es -110° Celsius.

Grafikrevier_Portraits_659A1539_grau_kl Thomas R. Uhrig (links) und Lorenz Schellhammer (rechts)

Das Physio-110° Celsius Image-Video

imagevideo_button

Kunst von Dietmar Brixy bei Physio -110°Celsius

„Discover“ – dazu fordert der Mannheimer Künstler Dietmar Brixy auf. Werke von ihm zeigen wir in unseren Praxisräumen.
Dietmar Brixy lebt und arbeitet im „Alten Pumpwerk Neckarau“ in Mannheim. Das denkmalgeschützte Gebäude, das direkt neben dem Mannheimer Großkraftwerk liegt, hat der Künstler zusammen mit dem Speyerer Architekten Mathias Henrich Anfang der 2000er-Jahre renoviert und viele Preise dafür erhalten. Rund um das Bauwerk hat Dietmar Brixy einen riesigen Garten angelegt, mit Palmen, Zypressen, Bambusbüschen, Kamelien, Rhododendren und üppiger Blumenpracht in Kübeln.

Dieser Garten inspiriert den Künstler stets von Neuem dazu, Formen und Farben zu variieren. Zu Beginn der Arbeit an einem Werk hat Dietmar Brixy nur eine grobe Vorstellung davon. Später kann sich plötzlich etwas verändern, wie beispielsweise eine Stimmung. Inneren oder äußeren Impulsen gibt er nach und probiert aus, was auf der Leinwand daraus wird und verändert immer wieder. Daher sieht er seine Arbeit als eine „Erkundungsreise“ – auch für den Bildbetrachter.

Unsere News bei Twitter