Life begins at the end of the comfort zone!

Die Ganzkörperkältetherapie bietet für Sportler im Amateur- und Profibereich viele Ansätze, bei denen es im Wesentlichen um die Steigerung der Leistungsfähigkeit und eine bessere sowie schnellere Regeneration und Erholung geht. Auch in der Rehabilitation nach Sportverletzungen kann die Ganzkörperkältetherapie sehr gute Erfolge erzielen.

Ausgangspunkt der Wirkung ist, dass die Körperoberfläche ungeschützt und kurzzeitig einem extremen Kältereiz ausgesetzt wird. Daraus ergeben sich Reaktionen im gesamten Nervensystem, die Durchblutung im gesamten Körper wird angeregt, der Stoffwechsel stimuliert.

Hier ein kurzes Video zur Wirkung von Tiefstkälte im Leistungssport:

Was bewirkt die Therapie?

Sportler können die Regeneration nach dem Sport mit der Ganzkörperkältetherapie deutlich beschleunigen und verbessern, ihre Leistungen und die Motivation steigern. In Studien nachgewiesene Wirkungen sind: Schmerzlinderung und -aufhebung, Wirkung auf Skelettmuskulatur (Regulation der Tonus an der Skelettmuskulatur, Verbesserung der

Durchblutung und des Stoffwechsels, Modifizierung der neuronalen Aktivierung), Regulation der zentralen Aktivitätsniveaus, psychophysische Leistungsstimulierung, Förderung des Wohlbefindens, Ökonomisierung im Herz-Kreislauf-System und des Energiehaushalts.

Resümee der Studie

von Prof. Dr. Winfried Joch (Universität Münster) und Dr. Sandra Ückert (Universität Dortmund):

Download der Studie hier:

  • Wirkung einer Ganzkörperkälteapplikation (Kältekammer bei minus 110° C) auf die Ausdauerleistungsfähigkeit – Prof. Dr. Winfried Joch, Dr. Sandra Ückert Download PDF

Für einen näheren Einblick bei einem Sportler der die Tiefstkälte persönlich angewendet hat, haben wir einen Erfahrungsbericht von Alexander Obert, Strassen- und Bahnradfahrer, nach einer Operation bekommen.
Erfahrungsbericht lesen

„Eine GKKLA-110°C von 02:20 Minuten führt unmittelbar zu einer Reduzierung der Tympanaltemperatur von 0,4°C und der Hauttemperatur von 5,1°C. Im Anschluss an die GKKLA-110°C werden Leistungsverbesserungen der Laufzeit (bei 95% der maximalen Laufgeschwindigkeit) von 18,6% erreicht. Die längere Belastungsdauer nach der GKKLA-110°C wird begleitet von einer signifikant niedrigeren Tympanaltemperatur, während sich die Herzschlagfrequenz, das Abbruchlaktat und subjektive Belastungsempfinden nicht von den Werten unter Kontrollbedingungen unterscheiden.“



 

Wie sieht der Behandlungsablauf aus?

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Häufige Fragen

… und die Antworten

Die gesamte Therapiestation umfasst drei Räume, jeder ist etwa 6 Quadratmeter groß. Bevor Sie in den eigentlichen Therapieraum gelangen, durchlaufen Sie zwei weniger kalte Räume von -10 und -60 Grad Celsius, so kann sich der Körper auf die Kälte im dritten Raum vorbereiten. Im Therapieraum, in der dann der Aufenthalt in der Regel drei Minuten dauert, herrschen -110 Grad Celsius. Hier ist der Luft die Feuchtigkeit komplett entzogen – so daß Sie den Aufenthalt als angenehm wahrnehmen.
Die Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, die beispielsweise die Messung des Blutdrucks und anderer Vitalwerte umfasst. Außerdem wird eine Wärmebildaufnahme erstellt, um die Hautoberflächentemperatur bildhaft zu verdeutlichen. Es werden Hände, Füße und Ohren geschützt und Sie durchlaufen zunächst die beiden Vorräume. Dabei trocknet die Haut und der Körper wird auf die Tiefstkälte vorbereitet. Dann erfolgt der Besuch des Therapieraums. Nach der Therapie werden erneut die Vitalwerte gemessen und es wird noch eine Wärmebildaufnahme gemacht, um die Veränderung der Körpertemperatur darzustellen. Im Anschluss gibt es – abhängig vom Bedarf – eine Ruhephase oder eine Mobilisierung mit speziellen Trainingsgeräten.

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